FMB - Zuliefermesse Maschinenbau
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Datum 11 / 2011
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Kategorie Presse-Information
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FMB – Zuliefermesse Maschinenbau 2011
Branchentreffpunkt für effektives „Networkíng“

Die Experten sind sich einig: Die Zukunft des Maschinenbaus liegt in technisch anspruchsvollen Lösungen, die schnell von der Idee in die konstruktive Praxis umgesetzt werden. Dieses Ziel setzen sich agile Unternehmen – und sie suchen gezielt nach innovativen Zulieferern. Als konzentriertes Forum für diese Art des Netzwerkens bietet sich die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau an, die vom 9. bis 11. November zum siebten Mal in Bad Salzuflen stattfand und durchweg positive Resonanz fand.

Horst Rudolph, Geschäftsführer des Messeveranstalters Clarion Events Deutschland GmbH, Bielefeld: „Mit knapp 450 Ausstellern und rund 6.000 Besuchern haben wir unsere quantitativen Ziele erreicht. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch die Qualität der Kundenkontakte. Hier bestätigen uns viele Aussteller und Besucher, dass sie Gespräche auf hohem fachlichen Niveau geführt und neue Kunden, Zulieferer oder Partner gewonnen haben.“

Mit 14.000 m2 waren rund 10% mehr Fläche belegt als im Vorjahr, darunter viele Gemeinschaftsstände, die dem FMB-Grundsatz des „Networkings“ Rechnung tragen, erklärt FMB Show Manager Christian Enßle: „Wir sehen die FMB nicht als Image-Show, sondern als Forum für Gespräche, Diskussionen und gemeinsame Projekte. Diese Messe hat Workshop-Charakter. Deshalb sind die Stände der Aussteller einheitlich gestaltet. Das Messekonzept fördert den Austausch zwischen Austellern und Besuchern und auch unter den Austellern selbst. Was hier zählt, sind Kontakte, Projekte und Gespräche, und genau das finden alle Beteiligten.“

Aussteller mehrheitlich zufrieden

Viele FMB-Aussteller ziehen ein positives Fazit ihrer diesjährigen Messebeteiligung, so auch die Sommer-automatic GmbH & Co. KG, ein namhafter Hersteller von Komponenten der Automatisierungstechnik, gehört zu den Unternehmen, die außerhalb von Ostewestfalen – genauer gesagt in Ettlingen/ Schwaben – ihren Sitz haben. Die FMB ist wichtig für das Unternehmen, weil es viele Kunden in OWL hat. Hermann Liese, Verkauf: „Wir nutzen die Kontakte auf der FMB, um mit anderen Ausstellern Geschäfte zu pflegen und auszubauen.“

Als CAD-Dienstleister für den Maschinenbau fühlt sich die SideStep Business Solutions aus Bad Lippspringe auf der Messe ebenfalls bestens aufgehoben. Karsten Schaper, Inhaber des Unternehmens: „Wir haben 2011 fünf Messen besucht. Auf der FMB waren wir das erste Mal – und sie hat uns bislang 50 % mehr Kontakte eingebracht als die vergleichbaren vergangenen Messen. Wir sind sehr zufrieden!“ (Anm: weitere Stimmen zur FMB: s. unten)

Energieeffizienz als Treiber – Großes Interesse an begleitenden Kongressen

Einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Messe haben die begleitenden Kongresse und Vorträge geleistet. Besonders gut besucht war die „Energie Arena“, die vom 130 Mitglieder umfassenden Unternehmens-Netzwerk "Energie Impuls veranstaltet wurde. Neben hochkarätigen Referenten u.a. von der Volkswagen AG und der Deutschen Bahn stellten auch Experten und Unternehmer aus OWL Praxisbeispiele zur effizienten Energienutzung vor. Die Veranstaltungen hatten so viel Zulauf, dass teilweise nicht alle Zuhörer einen Sitzplatz bekamen. Der „3. Mittelstands-Kongress“ des Vereins „OWL-Maschinenbau“ befasste sich ebenfalls mit einem hochaktuellen Thema: Präsentiert wurden verschiedene Verfahren und Technologien der „Green Production“. Best-Practice-Beispiele dazu sah man auch auf vielen Messeständen.

Im Bereich „Green Production“ können die produzierenden Unternehmen einerseits Einsparpotenziale für sich erschließen, andererseits können sie effiziente Komponenten, Lösungen und Maschinen entwickeln, mit denen sie im Wettbewerb punkten. Und dafür gibt es bereits eindrucksvolle Beispiele aus der Region, wie Wibke Brems, Mitglied des Landtags NRW und energiepolitische Sprecherin der Grünen, auf der FMB bestätigte: „Jedes zweite Windkraftwerk-Getriebe weltweit wird in NRW gefertigt.“ Und mit den zahlreichen Herstellern von Antriebs-, Elektro- und Steuerungstechnik seien viele Unternehmen in OWL beheimatet, die an den nötigen Stellschrauben drehen und gemeinsam mit ihren Kunden hoch effiziente, energiesparende Lösungen in die Praxis umsetzen könnten.

Auch Hans-Jürgen Alt, Cluster-Manager Produktion NRW und Geschäftsführer des VDMA NRW, sieht die Energieeffizienz als einen wesentlichen Treiber für die technologische Weiterentwicklung: „Der Maschinenbau ist Schlüssellieferant für die Umsetzung von Einsparzielen.“ Zugleich könnten sich die Maschinenbauer und ihre Zulieferer im weltweiten Wettbewerb qualifizieren, wenn sie besonders effiziente Maschinen anböten. Hans-Dieter Tenhaef, Sprecher des Vorstandes OWL Maschinenbau und Geschäftsführer der MIT Moderne Industrietechnik GmbH, Vlotho: „Wir als Zulieferer sind aktuell mit einigen Kunden im Gespräch, wie wir bei künftigen Maschinengeneration die Energieeffizienz um 20 bis 30% steigern.“

Wachsender Einzugsbereich

Höherer Wettbewerbs- und Kostendruck, Fachkräftemangel, Sorge um die Stabilität von Währung und Finanzmärkten: Wie bewährt sich der Maschinenbau unter diesen Bedingungen? Die aktuellen Zahlen in der Maschinenbau-Region NRW sind jedenfalls positiv, das bestätigt Hans-Jürgen Alt, Cluster-Manager Produktion NRW und Geschäftsführer des VDMA NRW: „Nordrhein-Westfalen ist auf dem Weg zum führenden Maschinenbau-Land. Das Jahr 2011 werden die NRW-Maschinenbauer mit einem Umsatz von 44 Mrd. € abschließen. Und für 2012 erwarten wir ein weiteres Plus von 5%.“ Für derartige Aufgabenstellungen ist die enge Zusammenarbeit von Maschinenbauern und Zulieferern gefragt. Genau hier bietet die FMB der Branche ein ideales Forum – und das seit Jahren mit einem stetig wachsenden Einzugsbereich.

Ursprünglich sprach die Messe vornehmlich die Maschinenbauer in Ostwestfalen-Lippe und ihre Zulieferer an. Mittlerweile reicht das Einzugsgebiet weit über die Region hinaus, die mit mehr als 300 Unternehmen zu den stärksten Maschinenbau-Zentren Deutschlands gehört. Rund 44 Prozent der FMB-Aussteller 2011 sind außerhalb von OWL beheimatet, und knapp 7 Prozent kamen sogar aus dem Ausland. Auch die Besucherbasis ist immer breiter aufgestellt und erstreckt sich jenseits der Landesgrenzen von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen bis in die Nachbarstaaten wie die Niederlande, Dänemark oder Polen.

FMB 2012 vom 7. bis 9. November

Nach dem Motto „Nach der Messe ist vor der Messe“ werden Veranstalter, Organisatoren und beteiligte Verbände in den nächsten Wochen beratschlagen, welche Schwerpunkte auf der FMB 2012 gesetzt werden. Die Messe wird vom 7. bis 9. November 2012 stattfinden. Und alle Beteiligten werden in den kommenden Monaten hart daran arbeiten, das mittelfristige Messeziel zu erreichen. Horst Rudolph: „Wir sind bereits jetzt die Zuliefermesse für den norddeutschen Raum und wollen den Einzugsbereich der FMB in Zukunft noch erweitern.“ - www.f-mb.com


Aktuelle Messefotos der FMB 2011 stehen zum direkten Download bereit auf:
http://www.forum-maschinenbau.com/de/presse/pressefotos.html


Stimmen zur FMB 2011

Jürgen Schlichting, Prokurist / Leiter Region Nord, Lenze Vertrieb GmbH Region Nord, Hameln:
Die Präsenz von Lenze auf der FMB 2011 als Lösungsanbieter für den gesamten Maschinenbau hat sich wieder einmal gelohnt! Unser Exponat mit „lebendig" dargestellter Antriebs- und Automationstechnik aus dem Intralogistikbereich hat viele Interessenten inspiriert und konstruktive Gespräche unterstützt. Unsere Fachbeiträge im Kontext zur Energie Arena, dem Mittelstandskongress, die Beteiligung am Cluster Wettbewerb It´s OWL (Intelligente Technische Systeme), sowie die Teilnahme an den Eröffnungsveranstaltungen haben unser großes Interesse an der FMB und dem Maschinenbau in OWL dokumentiert.

Frauke Brüna, CAM-Center, CA Brill GmbH (Nordhorn): „Die FMB war ein toller Erfolg für unser Unternehmen. Gerade im Bereich C-Teile-Management konnten wir interessante Kontakte knüpfen. Unser Dank geht an die Messeorganisation.“

Karsten Schaper, Inhaber, SideStep Business Solutions (Bad Lippspringe): „Wir haben 2011 fünf Messen besucht. Auf der FMB waren wir das erste Mal – und sie hat uns bislang 50 % mehr Kontakte eingebracht als die vergleichbaren vergangenen Messen. Wir sind sehr zufrieden!“

Hermann Liese, Verkauf, Sommer-automatic GmbH & Co. KG (Ettlingen/ Schwaben): „Wir nutzen die Kontakte auf der FMB, um mit anderen Ausstellern Geschäfte zu pflegen und auszubauen.“

Daniel Oltrogge, geschäftsführender Gesellschafter, Oltrogge & Co. KG (Bielefeld): „Wir wollen international auf hohem Qualitätsniveau wachsen, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Für uns ist die FMB sowohl eine ideale Präsentations-Plattform unserer Branche als auch ein perfekter Ort für regionale Netzwerkarbeit.“

Thorsten Gröppel, Vertrieb und Projektierung Sondermaschinenbau, Harting Applied Technologies GmbH & Co.KG (Espelkamp):
„Die FMB ist die Messe der kurzen Wege für Aussteller und Besucher. Die Qualität der Gespräche auf der Messe und die Informationen, die wir weitergeben konnten, haben unseren Erwartungen entsprochen. Sehr gute Organisation mit schneller Hilfe bei Problemen.“

Günter Peters, Geschäftsführer, und Ina Hensch, Assistentin der Geschäftsführung, Peters Maschinenbau GmbH & Co. KG (Twist): „Die FMB hat unsere Erwartungen in diesem Jahr übertroffen. Nicht zuletzt hat das professionelle Messemanagement zum Gelingen der Messe beigetragen. Wir haben viele erfolgreiche, interessante Gespräche mit Kunden und Messeausstellern geführt. Jetzt arbeiten wir dran, dass aus den geknüpften Kontakten und Synergien sich neue, interessante Projekte entwickeln. Wir sind auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei.“

Frauke Warweg, Geschäftsführer, Schilder Warweg GmbH / Warweg Eloxal GmbH (Bielefeld): „Unsere anfängliche Skepsis in Bezug auf die neue Messehalle und die veränderten Standmodalitäten wurde komplett widerlegt. Wir haben im dritten Jahr unserer Messeteilnahme wieder eine hervorragend organisierte und konzeptionell perfekt aufgestellte Messe erlebt, die in diesem Jahr durch die technisch anspruchsvolleren Ausstattungen der Messestände zu einem hochinteressanten Podium für die Besucher wurde. Eine große Anzahl an Fachbesuchern hat konstruktive und interessante Gespräche mit uns geführt und uns den Eindruck starken Interesses an unseren Produkten vermittelt.“


 


 

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