DCC - Daten Competence Center e.V.
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Datum 07 / 2011
Mandant DCC - Daten Competence Center e.V.
Kategorie Presse-Information
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dcnd1106_b1: Beim DCC in Herford trafen sich am 12. Juli über 20 interessierte Vertreter von Industrie und Softwarehäusern zum Arbeitskreis „IDM Badmöbel“. - Foto: DCC
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dcnd1106_b2: Puris-Geschäftsführer Georg Billert: „Der Handel unterstützt uns in allen Punkten und sieht in einem einheitlichen Datenkonzept eine große Chance.“ – Foto: DCC
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dcnd1106_b3: Pelipal-Geschäftsführer Hans-Georg Zöllner am 12. Juli in Herford: „Wir wollen mit dem neuen Format den Verkäufer im Handel unterstützen. So wird das ‚IDM Badmöbel‘ zu einem effektiven Vertriebsinstrument.“ – Foto: DCC
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dcnd1106_b4: DCC-Geschäftsführer Dr. Olaf Plümer: „Wir sind kurz davor, eine Beta-Version für die kaufmännischen Daten des Bereichs Badmöbel fertig zu stellen.“ – Foto: DCC
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Weiterer Meilenstein für gemeinsames Katalogdatenformat
Arbeitskreis „IDM Badmöbel“ beim DCC in Herford

Die Initiative für ein gemeinsames Katalogdatenformat der Badmöbelbranche hat ein weiteres Etappenziel erreicht: Die Grundlagen für eine kaufmännische Beta-Version sind gelegt. Beim Treffen des Arbeitskreises „IDM Badmöbel“ beim Daten Competence Center e. V. (DCC) in Herford am 12. Juli erarbeiteten die Industrievertreter dazu die Basisdefinitionen, die maßgeblich für die Bereitstellung des Formats sind. Im zweiten Teil der Veranstaltung konnten sich Softwareanbieter über die Initiative informieren und wurden eingeladen, an der weiteren Entwicklung mitzuwirken. Der neue Daten-Standard soll laut Arbeitsplan bis Jahresbeginn 2012 fertig gestellt sein.

Urheber der Initiative ist die „Branchenorganisation Badmöbel – BoBa“, die von den Badmöbelherstellern Pelipal Badmöbel (Schlangen) und Puris Bad GmbH (Brilon) sowie dem Serviceanbieter Furnitec GmbH (Gütersloh) getragen wird. Das Daten Competence Center e. V. (DCC) koordiniert als neutrale Schnittstelle die Entwicklungsarbeiten. Unter der Überschrift „Ein Produktdatensatz für alle!“ soll ein neues, brancheneinheitliches Katalogdatenformat im „Integrierten Datenmodell IDM“ eine schnellere, bessere, fehlerfreie und letztendlich auch günstigere Datenkommunikation zwischen der Badmöbelindustrie und Handel ermöglichen.

Ziel ist der Mehrwert am Point of Sale

Der Arbeitskreis hat nunmehr die wichtigsten Grundlagen für das „Subset Bad“ im Rahmen des Integrierten Datenmodells IDM erstellt: 1. Die Anlage von spezifischen Variantenarten für Badmöbel, die auch länderspezifisch anwendbar sind, 2. die Definition von Typenschlüsseln, die und für alle Hersteller gelten und in den Bezeichnungen genau auf die Badmöbel-Produkte abgestimmt sind sowie 3. die Auswahl von Korpusgrundformen für die Vermaßung.

Vor allem die Festlegung der Typenschlüssel war ein wichtiger Schritt nach vorn, denn mit diesen Daten arbeiten später die Planungsprogramme des Handels. Aber auch weitere Nutzungen der Datensätze sind möglich: Der Verkäufer wird die hinterlegten Informationen ebenso für eine gezielte Produktsuche auf modernen Medien wie dem Tablet-Computer nutzen können. „Wir wollen flexible Datenlösungen, die den Verkäufer unterstützen und einen echten Mehrwert am Point of Sale bringen“, erklärt Pelipal-Geschäftsführer Hans-Georg Zöllner. „So wird das ‚IDM Badmöbel‘ zu einem effektiven Vertriebsinstrument.“ DCC-Geschäftsführer Dr. Olaf Plümer zeigte sich in Herford sehr zufrieden mit dem Projektfortschritt: „Mit den Ergebnissen von heute sind wir kurz davor, eine Beta-Version für die kaufmännischen Daten fertig zu stellen. Die nächste Stufe wird dann ab Herbst die Einbindung von grafischen Daten sein.“

Strategiegespräch am 20. Oktober in Frankfurt

Mittlerweile zeichnet sich laut Puris-Geschäftsführer Georg Billert deutlich ab, dass die Idee des brancheneinheitlichen Datenformats nicht nur bei der Industrie, sondern auch bei den Softwarehäusern und beim Handel auf reges Interesse stößt. Vertreter von sechs Softwarehäusern waren der kurzfristigen Einladung am 12. Juli nach Herford gefolgt. „Auch der Handel unterstützt uns in allen Punkten und sieht in einem einheitlichen Datenkonzept eine große Chance“, so Billert. „Das aktuelle Treffen war leider zu knapp terminiert, aber der Handel hat sich bereits offen für die Teilnahme bei einem weiteren Termin im Herbst gezeigt.“ Am 20. Oktober plant die Initiative ein Strategiegespräch gemeinsam mit der Industrie, den Softwarehäusern und dem Handel in Frankfurt. Die Initiative „BoBa“ und das DCC laden alle interessierten Akteure der Branche herzlich zur Teilnahme ein.

Abbildungen:
dcnd1106_b1: Beim DCC in Herford trafen sich am 12. Juli über 20 interessierte Vertreter von Industrie und Softwarehäusern zum Arbeitskreis „IDM Badmöbel“. - Foto: DCC

dcnd1106_b2: Puris-Geschäftsführer Georg Billert: „Der Handel unterstützt uns in allen Punkten und sieht in einem einheitlichen Datenkonzept eine große Chance.“ – Foto: DCC

dcnd1106_b3: Pelipal-Geschäftsführer Hans-Georg Zöllner am 12. Juli in Herford: „Wir wollen mit dem neuen Format den Verkäufer im Handel unterstützen. So wird das ‚IDM Badmöbel‘ zu einem effektiven Vertriebsinstrument.“ – Foto: DCC

dcnd1106_b4: DCC-Geschäftsführer Dr. Olaf Plümer: „Wir sind kurz davor, eine Beta-Version für die kaufmännischen Daten des Bereichs Badmöbel fertig zu stellen.“ – Foto: DCC

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[02.03.2012]